Newsflash
Home arrow Reisetagebuch arrow Ab in den Süden
Ab in den Süden PDF Drucken E-Mail

paramonas_taverne.jpgDiese Woche habe ich mich auf ein Abenteuer in den wilden Süden begeben. Verlassene Straßen (sahen zumindest so aus), ursprüngliche Dörfer in denen man anscheinend noch keine Touristen kennt und viel vom Tourismus unberührte Natur.
Von Gouvia, an Agios Ioanis (Aqualand) vorbei, führte mich der Weg nach Vouniatades. Die ganzen älteren Herren im Kafenion winkten mir fröhlich zu. Ja, hier weiß man noch was griechische Gastfreundschaft ist! Der erste Strand den ich besuchte war Paramonas (südlich von Agios Gordis). Abgesehen von „Kaffe und Kuchen“ gemacht von „Mama und Papa“ ist der Strand zwar auch schön ruhig aber nichts Besonderes. Das einzig Beeindruckende war die hohe Dichte an deutschen Urlaubern. Ich lies mich nicht lange aufhalten und machte mich sogleich auf den Weg zum nächsten Strändchen, Prassoudi. Die kurvigen „Straßen“ schienen kein Ende zu nehmen, als ich dann doch an dem ein wenig versteckten Sandstrand ankam war die Erleichterung groß, einen vernünftigen Platz für das Sonnenbad gefunden zu haben. Sauber, gut organisiert und vornehmlich griechische Touristen (wer sonst würde sich dorthin verirren) sind die ersten Begriffe die mir zu dem Ministrand einfallen.
Nachdem es ein langer Tag war und Meerluft bekanntlich hungrig macht, habe ich  mir noch ein paar Vorspeisen in der einzigen Taverne gegönnt (Finger weg von dem Tarama!) und den Sonnenuntergang genossen.


Social Bookmarks
Digg!Reddit!Del.icio.us!Facebook!Slashdot!Netscape!Technorati!StumbleUpon!Newsvine!Furl!Yahoo!Ma.gnolia!
 
< zurück   weiter >